Das Meer ist die wahre Lunge unserer Erde, aber leider ist es auch einer der Hauptgründe für die Verschmutzung unseres Planeten. Fischernetze, Plastik und fossile Brennstoffe sind die größten Übeltäter.
Doch die Probleme reichen weiter: Armut in kleinen Staaten, die von Fischfang leben, führt zu ehemaligen Fischern, die zu Seepiraten werden, und Unternehmen, die arme Menschen entführen und zur Arbeit zwingen.
Die Fehlende Überwachung der Meere macht es schwer, die Umstände im Fischfang zu verbessern, wodurch auch Zuchtfarmen, die Fische nicht artengerecht halten, unkontrolliert weiter arbeiten können. Hierbei gibt es Probleme wie Platzmangel, fehlende Hygiene, Krankheitsausbrüche und eine unsachgemäße Entsorgung toter Fische.
Wissenschaftlich exakte Überprüfungen der Fischbestände sind nicht möglich, wodurch Schätzungen und Gesetzliche Fangquoten zum Erhalt der Artenvielfalt notwendig werden. Leider werden diese Quoten oft nicht exakt bemessen und durch individuelle Kontingente verteilt, was zu einem Handel mit Kontingenten und einer Monopolstellung einzelner Fischereibetriebe führt.
Die Gründung großer Fischflotten, die international Zugang haben, bedroht die Fischbestände und Riffe und kann zum Aussterben von Arten führen.
Um diesen Trend umzukehren, ist es wichtig, den Verbrauch von Fisch zu reduzieren und Alternativen wie den Konsum von Algen oder Aqua-Kulturen zu fördern. Eine nachhaltige Fischwirtschaft ist notwendig, um die Meere und die darin lebenden Arten zu schützen.
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