In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und mobile Energieversorgung immer wichtiger werden, bringen Hersteller wie Jackery innovative Lösungen auf den Markt. Besonders im Bereich der tragbaren Powerstationen setzt Jackery neue Maßstäbe. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die zwei neuen Modelle, die Jackery Explorer 1000 V2 und Explorer 240 V2, und testen, wie sie sich im Alltag schlagen. Sind sie eine lohnenswerte Investition? Finden wir es heraus!
Verbesserungen gegenüber den Vorgängermodellen
Die neuen Modelle von Jackery, der Explorer 1000 V2 und der Explorer 240 V2, bieten einige signifikante Verbesserungen im Vergleich zu ihren Vorgängern. Besonders hervorzuheben ist die kompaktere Bauweise. Die Explorer 1000 V2 ist ganze 20 % kleiner und etwa 10 % leichter als vergleichbare Produkte der Konkurrenz. Dies macht sie besonders attraktiv für den mobilen Einsatz, da sie trotz ihrer Leistungsfähigkeit einfach zu handhaben und zu transportieren ist.
Ein weiteres Highlight ist die Integration der fortschrittlichen G-Technologie, die einen bidirektionalen Inverter enthält. Dies sorgt für eine verbesserte Effizienz und eine höhere Energiedichte bei gleichzeitig kompakterer Bauweise. Auch die Lebensdauer der Akkus wurde mit LFP-Technologie (Lithium-Eisenphosphat) erheblich verlängert. Jackery gibt an, dass die Powerstationen bis zu 4000 Ladezyklen überstehen, was bei täglicher Nutzung einer Lebensdauer von etwa 10 Jahren entspricht.
Der Alltagstest: Performance und Handhabung
Jackery Explorer 1000 V2
Die Jackery Explorer 1000 V2 zeigt sich im Alltagstest als wahres Kraftpaket. Mit einer Kapazität von 1.070 Wattstunden und einer maximalen Ausgangsleistung von 1.500 Watt erfüllt sie problemlos die Anforderungen für den Einsatz im Freien oder in Notfallsituationen. Ob beim Camping, auf Roadtrips oder als Notstromversorgung zu Hause – diese Powerstation macht alles mit.
Besonders praktisch sind die beiden Steckdosen auf der Vorderseite, die jeweils eine Leistung von bis zu 1.500 Watt bieten. Damit lassen sich auch energiehungrige Geräte wie Kühlschränke oder Fernseher problemlos betreiben. Die gummierte Unterseite und der oben angebrachte Griff machen die Station handlich und robust, ideal für den Einsatz unterwegs.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Emergency Supercharging Funktion, mit der die Powerstation in nur einer Stunde vollständig aufgeladen werden kann. Alternativ lässt sie sich auch über Solarpanels aufladen – mit vier 100-Watt-Panels ist sie in etwa drei Stunden komplett einsatzbereit.
Jackery Explorer 240 V2
Die kleinere Jackery Explorer 240 V2 ist der perfekte Begleiter für alle, die eine kompakte und leichte Powerstation suchen. Mit einer maximalen Ausgangsleistung von 300 Watt und einem Gewicht, das sie zur kleinsten 300-Watt-Powerstation unter den Mainstream-Marken macht, ist sie ideal für Kurztrips, Festivals oder als kleine Notstromquelle zu Hause.
Trotz ihrer geringeren Größe bietet sie fünf Anschlussmöglichkeiten auf der Vorderseite, darunter einen USB-C-Port mit 100 Watt Leistung, der es ermöglicht, Laptops und andere Geräte schnell aufzuladen. Besonders praktisch: Auch diese Powerstation verfügt über eine Notfall-Schnellladefunktion, die eine vollständige Aufladung in nur einer Stunde ermöglicht.
Leider fehlt bei der Explorer 240 V2 die Möglichkeit, sie über Solarpanels aufzuladen, was für Outdoor-Abenteurer ein kleiner Wermutstropfen sein könnte. Dennoch bietet sie genügend Funktionen, um im Alltag und auf Reisen eine zuverlässige Energiequelle zu sein.
Lieferumfang und was fehlt
Beide Powerstationen werden gut geschützt in einer stabilen Verpackung geliefert, sodass Transportschäden kaum zu befürchten sind. Im Lieferumfang enthalten sind jeweils ein Netzkabel sowie eine Kurzanleitung.
Was allerdings fehlt, ist ein KFZ-Ladekabel für die größere Explorer 1000 V2, das es ermöglichen würde, die Powerstation direkt im Auto aufzuladen. Ein solches Kabel wäre besonders nützlich für unterwegs und hätte das Gesamtpaket abgerundet.
Sicherheitsmerkmale und Zertifizierungen
Sicherheit wird bei Jackery großgeschrieben. Beide Modelle sind mit der ChargeShield2.0-Technologie ausgestattet, die über zahlreiche Schutzmechanismen verfügt. Insgesamt bieten die Powerstationen 62 Schutzschichten (Explorer 1000 V2) bzw. 52 Schutzschichten (Explorer 240 V2), darunter Überlastungsschutz, Überspannungsschutz und Schutz vor Kurzschlüssen. Zudem sind beide Modelle UL-zertifiziert und erfüllen damit hohe Sicherheitsstandards.
Intelligente Funktionen und USV-Unterstützung
Beide Powerstationen sind mit Bluetooth und WLAN ausgestattet, sodass sie über die kostenlose Jackery-App überwacht und gesteuert werden können. Die App ermöglicht es, den aktuellen Stromverbrauch und den Ladezustand aus der Ferne zu kontrollieren – eine nützliche Funktion für Technik-Enthusiasten.
Ein weiteres Highlight ist die Unterstützung für unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Die nahtlose Umschaltung innerhalb von weniger als 20 Millisekunden sorgt dafür, dass wichtige Geräte wie Computer oder Router auch bei einem Stromausfall weiter betrieben werden können.
Fazit: Lohnt sich der Kauf?
Alles in allem sind die neuen Powerstationen von Jackery, die Explorer 1000 V2 und die Explorer 240 V2, eine ausgezeichnete Wahl für alle, die eine zuverlässige und portable Energiequelle suchen. Beide Modelle überzeugen durch ihre kompakte Bauweise, hohe Leistungsfähigkeit und umfangreiche Sicherheitsfeatures.
Wer auf der Suche nach einer leistungsstarken Powerstation für den Einsatz im Freien oder als Notstromversorgung zu Hause ist, wird mit der Explorer 1000 V2 bestens bedient. Für alle, die es lieber etwas kleiner und leichter haben möchten, ist die Explorer 240 V2 eine hervorragende Alternative.
Mit einer Lebensdauer von bis zu 10 Jahren und modernen Akkutechnologien stellen diese Powerstationen eine nachhaltige Investition in die Zukunft dar. Ein Besuch auf der Jackery-Website lohnt sich definitiv, um weitere Zubehörteile wie Solarpanels zu entdecken und das eigene Set-up zu vervollständigen.
Views: 22

